Springbank 10, 46%

Springbank 10, 46%

Springbank macht es einem oft nicht leicht – die Whiskys sind nicht selten sperrig und erschweren Anfängern in Sachen Whisky mit den eigenwilligen typischen Springbank-Merkmalen den Zugang. Aber eines sind sie sicher nie: langweilig.
Bei vielen Whiskys findet man den Einstieg zu einer Destillerie in der Regel über die Standard-Abfüllungen, zumeist 10 oder 12jährige. Und nicht selten war ich gerade von denen enttäuscht, weil sie in erster Linie gefallen wollen und meist auf Ecken und Kanten verzichten.
Bei Springbank bin ich nicht linear vorgegangen und habe das Pferd quasi von hinten aufgezäumt und habe dabei großartige Perlen der Whiskywelt, wie den Burgundy oder den Single-Cask aus einem Amontillado-Fass kennlernen dürfen. Und bin nun – endlich – beim Zehnjährigen gelandet.
Der konsequente Verzicht auf künstliche Farbe und Kühlfiltration sind selbstverständlich bei Springbank und die Standard-Trinkstärke beträgt 46%.

 

unbenannt-1934-Bearbeitet-2-Bearbeitet-2

 Nase

Springbank macht keine halben Sachen und auch bei einer recht jungen Standard-Abfüllung lässt man sich nicht lumpen. Man hat gleich die typische Springbank-Würzigkeit in der Nase, wenngleich auch erkennbar jünger.

Säuerliche helle Fruchtnoten wie eingedickte gelbe Grütze mit Zitronengras und Ananas unterlegt mit einer süßen Vanille machen den Anfang. Dunkles Salz-Karamell bringt süße Würze ins Spiel. Der Geruch nach aufgeweichtem Treibholz vom Strand, an dem noch Sand und viel Salz und ein paar Algen kleben, unterstreicht den für Springbank so typischen maritimen Charakter. Ein milder Rauch fernab jeder Islay-Ruppigkeit schiebt sich erst relativ spät nach vorne.

 Gaumen

Schwer und schon beeindruckend ölig wie eine Welle bei Seegang schwappt dieser junge Whisky über den Gaumen und eröffnet einen kräftigen vollmundigen Antritt. Der würzige Rauch ist hier spürbarer und zusammen mit grasig-salzigen Aromen kommen mir Bilder von einem Lagerfeuer in den Dünen in den Sinn, in denen sich der Strandhafer im Wind wiegt. Helle säuerliche Früchte wie Mirabellen und milde Zitronen setzen weiter schöne Akzente. Eine malzige Süße und eine schöne Chilischärfe lassen ihn wärmend die Speiseröhre hinabrinnen.

 Abgang

Im eher mittellangen Abgang hab ich wieder eine süße Grasigkeit und saure Früchte und den milden Rauch, der sich am längsten hält.

 Kommentar

Gibt es einen Springbank, über den man mal etwas schlechtes schreiben könnte? Ich hatte noch keinen. Der Springbank 10 ist neben dem Bruichladdich Ten so ziemlich der komplexeste und kräftigste Whisky dieser Einstiegs-Altersklasse, der mir bislang untergekommen ist. Sicher sind ca. 40 EUR für einen zehnjährigen Standard-Whisky kein Schnäppchen, aber man bekommt dafür einen sehr traditionellen handgemachten Whisky aus einer Destille, die Wert auf Qualität und nicht so sehr auf Gefälligkeit legt. Ein toller Standard!

unbenannt-2109-Bearbeitet-Bearbeitet

Longrow Red 13 Malbec Cask, 51,3%

Longrow Red 13 Malbec Cask, 51,3%

 

unbenannt-4938-Bearbeitet-Bearbeitet

 

Die rauchigste der drei Springbank-Varianten wird neben den Standards auch immer mit einer jährlichen Limited Edition gewürdigt, die in ausgesuchten Rotweinfässern gefinished wurde und den schlichten wie passenden Namen „Red“ trägt.

Dieser 13jährige Longrow lag nach einer 12jährigen Reifung in Ex-Bourbon-Fässern noch für 15 Monate in Fässern, in denen vorher dunkler Malbec-Wein aus dem bekanntesten südafrikanischen Weinanbaugebiet Stellenbosch gelagert wurde.
Wie üblich bei Springbank erfolgte die Abfüllung ohne Farbstoff und ohne Kühlfiltration, der Alkoholgehalt beträgt fassstarke 51,3%.

 

unbenannt-4940-Bearbeitet-Bearbeitet

 

 Nase

Süßer Rauch wie aus einer Räucherei weht aus dem Glas, kein Vergleich zu einigen Vertretern der nahen Insel Islay. Schnell kämpft sich die typische Springbankwürze mit Salz und einer ordentlichen Meeresbrise durch den Rauchteppich und hat sich die Nase daran gewöhnt, kommen dann satter Demerara-Zucker, Zuckerrohr-Saft und sehr schnell auch schöne säuerliche Noten von Rhabarber, Johannisbeeren und Cranberries, dazu Erdbeeren, karamellisierte Nüsse und auch die Eichenfässer spielen mit dumpfen Holznoten auf.

 

 Geschmack

Kräftiger, würziger und scharfer Antritt, hier ist der Rauch zwar deutlich präsenter als in der Nase, aber nicht zu dominant, sondern lässt von Anfang an alle anderen Noten gleichrangig an die Geschmacksknospen. Die säuerlichen Fruchtnoten der Nase mit einer schönen Grapefruit perlen geradezu über die Zunge und pritzeln sauer an der Zungenspitze wie Brausepulver. Eine omnipräsente Honigsüße setzt dagegen und die Eiche kommt hier mit einer vollen Ladung an herben Holznoten und leicht pelzigen Tanninen dazu.

 

 Abgang

Der Abgang ist von der Komplexität her eher kurz, der malzige Rauch bleibt erwartungsgemäß natürlich lange hängen.

 

 Kommentar

Ein schöner Whisky, bei dem die Kombination Rauch und Frucht ganz wunderbar funktioniert. Alle Aromen haben einen gleichberechtigten Stellenwert, nichts drängelt sich nach vorn.
Der Abgang enttäuscht ein wenig und am Gaumen hätte ich mir mehr Tiefe und eine komplexere Fruchtigkeit gewünscht. In vielen Aromen hat er mich an den Springbank Burgundy erinnert, der ihm aber in jeder Hinsicht deutlich überlegen ist. Und auch den Vorgänger aus dem Pinot Noir-Fass fand ich trotz jüngeren Alters irgendwie gesetzter.

 

unbenannt-4937-Bearbeitet-Bearbeitet

Hazelburn Rundlets & Kilderkins, 50,1%

Hazelburn Rundlets & Kilderkins, 50,1%

Ich bin kein großer Freund von dreifach destillierten Whiskys, weshalb ich mich auch mit vielen Iren schwertue. Auf Milde getrimmt und ohne viele Ecken und Kanten sind sie mir meist einfach zu unspannend und oft auch zu weichgespült. Ich mag Whiskys mit Charakter und Dampf! Lange habe ich deshalb einen Bogen auch um Hazelburn gemacht – obwohl er in meiner Lieblings-Destille Springbank produziert wird. Ich hab mich aufgrund der überzeugenden Beurteilungen mal für den Rundlets and Kilderkins entschieden.
Das Besondere bei diesem 10jährigen Hazelburn sind die Fässer – die Rundlets & Kilderkins, die mit knapp 70 Liter Fassungsvermögen besonders klein ausfallen und während der Reifung entsprechend viel Austausch zwischen Whisky und Fass stattfinden lassen.

Dass er weder gefärbt noch kühlfiltriert ist, ist bei Springbank selbstverständlich. Abgefüllt wurde dieser Hazelburn mit 50,1%.

unbenannt-2750-bearbeitet-bearbeitet

 Aroma

Unverkennbar ein Springbank – nur der Rauch fehlt. Neben der dominanten Würze sofort richtig viel Nuss und etwas Kirsche – obwohl ich das Zeug überhaupt nicht mag, assoziiere ich hier gleich Mon Cherie… dann eine malzige Süße und weitere hellere Früchte wie Birnen, grüne Äpfel und Trauben, weiche cremige Noten und erdige Muffigkeit. Nach einer Weile kommt dann auch (endlich!) Springbanks salzige Meeresbrise – wenn auch nicht gar so präsent.

 Geschmack

Geschmack: Sehr kräftiger Antritt mit leicht floralen Noten nach Lavendel und Heidekraut und einer schönen sämigen Süße, und dann kommt eine kräftige Würze hinzu, geröstete Nüsse, Eiche und eine Chilischärfe, die wärmend den ganzen hinteren Rachen ausfüllt. Stark!

 Abgang

Im eher kurzen Abgang überwiegen milde holzige Noten und etwas grasig-malzige Süße und ganz am Ende dann doch so etwas wie ein ganz leichter feiner Hauch von Rauch…

 Kommentar

Nicht einfach nur ein Springbank ohne Rauch – der Hazelburn hat seinen eigenen Charakter, der mir durchaus gefällt. Er hat nicht die kräftige Öligkeit seines großen Bruders, aber ist dennoch sehr vollmundig und kräftig und zeigt eine Komplexität, die ich bei einem dreifach gebrannten Whisky nicht erwartet hätte. Vermutlich könnte Springbank 10fach destillieren und das Zeug wäre immer noch toll!
Nichtsdestotrotz werde ich dem Springbank weiterhin den Vorzug geben. Der leichte Rauch verbunden mit allem, was ich an Springbank so liebe, trifft einfach deutlich mehr meinen Geschmack.

unbenannt-2754-bearbeitet-2-bearbeitet

Springbank Vintage 1996, 56%

Springbank Vintage 1996, 56%

 

Springbank gehört von Anfang an zu meinen Lieblingsdestillerien. Das hat vielerlei Gründe. Zum einen liebe ich natürlich den rauen und maritim-öligen Charakter ihrer Whiskys, zum anderen ist mir die Brennerei sehr sympathisch, in der vom Mälzen der Gerste bis zum Aufkleben der Etiketten auf die Flaschen alles vor Ort gemacht wird. Außerdem ist Springbank eine der letzten unabhängigen Destillerien, die noch nicht von einem der großen Sprituosenkonzerne aufgekauft wurde. Was bedeutet, dass ihnen keiner reinredet und sie genau den Whisky produzieren, den sie wollen. Und die treffen eben (fast) immer meinen Geschmack.

Dieser hier ist eine Einzelfassabfüllung, die für den deutschen Importeur für Springbank – die Hanseatische Weinhandelsgesellschaft – hergestellt wurde. Destilliert 1996, gereift in einem ehemaligen Amontillado-Sherry-Fass und 2008 mit 56% abgefüllt. Wie immer ohne Farbstoff und ohne Kühlfiltration.
Amontillado ist ein trockener Sherry, der in der Herstellung dem Fino ähnelt, aber am Ende ohne den Hefeflor unter Oxidation reift. In der Regel geben diese Fässer dem Whisky weniger die typischen dunklen, sondern eher hellere, vollmundige Fruchtaromen.

 Aroma

Die Nase geht gleich in die Vollen – Springbank-Würze mit viel Seeluft und Salz, reife und schon überreife Früchte, frisch geschälte Orangenschalen, kräftiges Karamell, würziger Tabak, brauner Rohrzucker, etwas herbe Eiche. Zarter Rauch rundet das ganze wunderbar ab.
Mit ein wenig Wasser wird er deutlich milder, viel malziger brauner Rohrzucker, es kommt eine kräftige Vanille und eine speckige Ledrigkeit hinzu und der würzige Tabak wird intensiver.

 Geschmack

Im Mund ziemlich ruppig, schwer und ölig und mit einer alkoholischen Schärfe legt er los, Salz und Würze, Tabak, grasig-erdige Noten. Und dann ist da eine nur schwer definierbare betörende tropische Fruchtnote, die so Richtung Papaya oder Mango geht und die nur kurz auftaucht und wieder verschwindet und mir schier den Verstand raubt. So etwas hätte ich eher bei einem Rum-Finish erwartet, sehr faszinierend! Je länger er im Mund verweilt, desto mehr drängen sich herbe Eichentöne und leichter trockener Rauch nach vorne.

Etwas Wasser lässt ihn mit würzigem Demerarazucker deutlich süßer und zugänglicher und von den Früchten her etwas sherry-typischer werden.

 Abgang

Im Abgang dominiert in erster Linie die europäische Eiche und die bringt eine herbe Trockenheit mit vielen Tanninen mit. Rauch und wieder eine tropische Frucht sind in Ansätzen vorhanden und klingen mit feinen Gewürznelken und frisch gemähtem Heu dezent und lange nach.

 Kommentar

Keine Sherry-Bombe, sondern ein stringenter geradliniger Springbank, dem das Amontillado-Fass aus europäischer Eiche ein paar faszinierende fruchtige Aromen und schöne Gewürze verpasst hat. Zugegeben – ich brauchte ein paar Drams, um mit diesem Springbank richtig warm zu werden. Er macht es einem nicht leicht und er ist definitiv kein Dram zum entspannten Genießen. Man muss sich schon mit ihm beschäftigen, wird dafür dann aber mit einem wunderbaren Aroma und im Mund mit einer vollmundigen und schweren Komplexität belohnt. Vor allem mit etwas Wasser zeigt er sein ganzes Potential und mausert sich zu einer sehr beeindruckenden und vielschichtigen Single-Cask-Abfüllung. Grandios!

91/100

unbenannt-1487-bearbeitet

Springbank 12 Burgundy, 53,5%

Springbank 12 Burgundy, 53,5%

Springbank veröffentlicht neben den Standards regelmäßig limitierte Abfüllungen, die meist besondere Reifungen erfahren haben. Und ganz ohne großes Marketing und Hype-Tamtam sind sie fast immer im Handumdrehen ausverkauft und erzielen binnen kürzester Zeit Fantasiepreise auf den einschlägigen Märkten.

Es gibt sehr wenige Springbanks, mit denen ich nicht warm werden konnte, z.B. der vielgelobte 17jährige aus dem Sherryfass.
Umso gespannter war ich auf diese neue Abfüllung mit einer Reifung in frischen Burgunder-Fässern. Wie immer ohne Farbe und Kühlfiltration und mit kräftigen 53,5% abgefüllt.

unbenannt-1295-Bearbeitet

Aroma

Der leichte Rauch und die Säure des Weins bieten direkt einen sehr außergewöhnlichen Einstieg in diesen Springbank – er riecht ein wenig nach angebranntem Fruchtkompott mit Rhabarber und Beeren. Saftige Orangen- und Limettenschalen, Vanille und immer wieder Fruchtsäure, die schon beim Riechen meinen Mund wässert. Nach etwas Handwärme wird er deutlich süßer und es kommt die typische ölig-salzige Würze von Springbank durch, wenngleich auch deutlich verhaltener als üblich.
Alkohol ist zu keiner Zeit störend wahrnehmbar. Für einen recht jungen 12jährigen mit Fassstärke schon erstaunlich.

Geschmack

Der ganze Mund wird sofort von einer atemberaubend zuckrigen Süße geflutet! Die typische Springbank-Schärfe kommt erst später, dann auch die Würze und wieder die säuerlichen Fruchtnoten des Weins. Deutliche Holznoten des Fasses runden das Ganze noch mit einer herben Trockenheit ab.

Abgang

Im langen Abgang etwas grasig und leichte Tannine des Weins, kaum noch fruchtig. Etwas Eiche gesellt sich auch noch dazu.

Kommentar

Ein sehr ungewöhnlicher und komplexer Springbank, der trotz aller Andersartigkeit immer noch die typischen Springbank-Merkmale aufweist. Die Frische der Fässer merkt man dieser Abfüllung an, der Wein ist dominant und fügt sich mit den säuerlichen Noten ganz wunderbar in die harsche Springbank-Komplexität ein. Einfach schön!

91/100

unbenannt-1304-Bearbeitet

 

Springbank Gaja Barolo 9 Jahre, 54,7%

Springbank Gaja Barolo 9 Jahre, 54,7%

Dieser Springbank steht schon lange ungeöffnet in meinem Schrank. Ich suche immer gern nach Anlässen, eine Flasche zu öffnen. Und einen Springbank – zumal einen, der so interessante und ambivalente Bewertungen erhalten hat, wie dieser – trinkt man nicht zu irgendeinem Anlass. Eine Examensprüfung, die eher durchwachsen verlief, war mir nun ein passender Anlass. Man gönne mir meine Macken.

Die Eckdaten lassen Spannendes erwarten. Ein Finish in frischen Rotweinfässern der Sorte Gaja Barolo. Moment – ein Finish, das länger dauert, als die Reifung davor? Dann doch eher doppelt gereift. Vier Jahre in Refill Bourbon-Fässern und eben fünf Jahre in den Weinfässern und abgefüllt in Fassstärke mit 54,7%. Bei Springbank selbstredend ohne Farbstoff und ohne Kühlfiltration. So muss das!
Also, Flasche auf und Frust vergessen.

unbenannt-1237-Bearbeitet

Aroma

Eine seltsam würzig-säuerliche Fruchtigkeit, am ehesten Tamarinde (ja, ich hatte die schon in echt in der Nase!), unreife Pfirsiche und Limetten, dahinter kommen dann süße karamellige Noten, Mandel und ganz wenig Marzipan, und auch die Früchte werden immer süßer, Birne und jetzt reifere Pfirsiche und Orangen. Nach etwa 15 Minuten kommen dann die typische salzige Meeresluft von Springbank und schöne Gewürze wie Zimt. Der sehr dezente Rauch rundet die ungewöhnlich spannende Nase wunderbar ab.

 Geschmack

Im Mund eine ölige Flut von speichelfördernden süßen Aromen, Demerara-Zucker, Salz-Karamell, kandierte Zitronenschalen, Saft-Orangen. Der Rauch ist hier schon dominanter als in der Nase und wirbelt mit einer schönen Würzigkeit dazwischen.
Waren die ersten Noten noch verführerisch wässernd, so schieben sich nach und nach herbe Tannine hinterher und legen adstringierend alles wieder trocken.

 Abgang

Im ziemlich kurzen Abgang kommt kräftige Lakritze, etwas muffige herbe Eiche, exotische Gewürze aus der Asia-Küche und etwas Rauch. Von Frucht ist nicht die Bohne übrig.

 Kommentar

Müsste ich diesen Springbank mit einem Wort beschreiben: Strange! In der Nase locken seltene Früchte und ein harmonisches und sehr spannendes Konglomerat aus der Experimentierküche. Im Mund dann satter vollmundiger Start, zum Ende hin bitterer werdend und zum Abschied dann nur ein relativ kurzes holziges „Tschüs, das war’s“.
Alles in allem – nix Wein, nix dunkle Früchte.

Für Viele, die ihn probiert haben, war er deshalb zu unausgewogen und „hochgradig andersartig“. Aber hey – es ist ein Springbank! Wer erwartet da Mainstream? Ich liebe ihn!
Einzig der zu kurze Abgang hindert ihn an der 90er Marke.

88/100

unbenannt-1244-Bearbeitet-2